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Silbermedaillengewinner Le Clos, van der Burgh, Larkin und Efimova am Start

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Noch mehr olympische Medaillen: Nach den Olympiasiegerinnen Katinka Hosszu (Ungarn) und Rie Kaneto (Japan) haben jetzt auch die Olympia-Zweiten Chad Le Clos (Südafrika), Cameron van der Burgh (Südafrika) und Mitchell Larkin (Australien) ihre Startzusage für die zweite der insgesamt neun Stationen umfassenden Weltserie gegeben.

Le Clos gewann in Rio Silber über 200 m Freistil sowie im mit drei Zweiplatzierten historischen Finale über 100 m Schmetterling. Sein Landsmann van der Burgh, ebenso wie Le Clos auch Weltrekordler, gewann Silber über 100 m Brust, Larkin wurde Zweiter über 200 m Rücken. Doch damit nicht genug der Silbermedaillengewinner von Rio. Auch die zweimalige Olympia-Zweite von Rio, Yulia Efimova (Russland), ist in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark am Start. Die 24-Jährige war bereits einmal wegen Dopings gesperrt und hatte sich ihren Olympia-Start erst in allerletzter Sekunde eingeklagt.

Der FINA/airweave Swimming World Cup 2016 in Berlin am 30./31. August wird in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark auf der Kurzbahn (25m-Bahn) ausgetragen. Der Termin so kurz nach Ende der Olympischen Spiele in Rio lässt auf mögliche Rekorde hoffen. Von den insgesamt 38 aktuellen Weltcup-Rekorden auf der Kurzbahn – 36 Einzel und 2 Staffel – wurden 16 in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark in Berlin aufgestellt. Berlin war erstmals 2000 Austragungsort im Weltcup.

Eröffnet wird die Weltserie 2016 auf der Kurzbahn wenige Tage zuvor in Chartres (26./27. August). Die weiteren Austragungsorte des neun Stationen umfassenden Kurzbahn-Weltcups 2016 sind Moskau (3./4. September), Peking (30. September/1. Oktober), Dubai (4./5. Oktober), Doha (8./9. Oktober), Singapur (21./22. Oktober), Tokio (25./26. Oktober) und Hongkong (29./30. Oktober).

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